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UNSERE BEHANDLUNGSMETHODEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

  • Aufmerksamkeitstraining nach Lauth & Schlottke

    In diesem Aufmerksamkeitstraining werden zunächst die Basisfertigkeiten genaues Hinschauen und genaues Zuhören trainiert. Das Kind erlernt, Wahrgenommenes möglichst exakt wiederzugeben, Lösungen zu überprüfen und die eigene Impulsivität zu regulieren.
    Im Strategietraining erlernt das Kind, sich zu Beginn einer Aufgabe die wesentlichen Ziele vor Augen zu führen und sein Verhalten im Voraus zu planen.
    Selbstinstruktionen und allgemeine Lösungstrategien helfen, Aufgaben besser zu bewältigen und Ablenkungen und Frustrationen besser umgehen zu können.

  • Marburger Konzentrationstraining (MKT)

    Dieses Konzentrationstraining beruht auf der verbalen Selbstinstruktion und trainiert wesentliche Arbeitstechniken.
    Darüber hinaus werden Entspannungstechniken vermittelt.
    Das Training wird durch Elternarbeit ergänzt, so dass die Interaktion zwischen Kind und Eltern verbessert wird.

  • Reminder Gedächtnistraining

    Reminder ist ein Training für Kinder im Alter von 7-14 Jahren zum Erwerb von Lern- und Merkstrategien.
    Es wendet Memorierungstechniken an und trainiert Basisfunktionen der Merkfähigkeit, wie die Aufmerksamkeit und die multimodale Wahrnehmungsverarbeitung.
    Es werden Visualisierungs- und Verbalisierungsfähigkeiten erlernt und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert.

  • THOP für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten

    Dieses Programm ist insbesondere für Kinder im Alter von 8 - 12 Jahren geeignet.
    In der ersten Phase dieses Therapieprogrammes liegt der Schwerpunkt auf der Erstellung eines Störungskonzeptes.
    Hierfür werden die Probleme definiert und die möglichen Ursachen gemeinsam mit den Eltern erarbeitet.

    Anhand des Störungskonzeptes wird die weitere Therapie gemeinsam geplant und die relevanten Bausteine des Programmes werden ausgewählt.
    Es wird die Wirkungsweise von positiven und negativen Konsequenzen erläutert und erprobt.
    Mögliche Inhalte des THOP sind beispielsweise die Fokussierung auf positive Erlebnisse, das entsprechende Trainieren von wirkungsvollem Loben und der Aufbau positiver Spielinteraktionen.
    Nach Bedarf werden Familienregeln aufgestellt, effektive Aufforderungen entwickelt und der Umgang mit Punkteplänen wird besprochen und trainiert.

  • IntraActPlus - Verhaltenstherapeutisch ortientierte Therapie

    Dieses Programm ist für Babys, Kinder und Jugendliche geeignet.
    Die Videoarbeit steht im Fokus, um Beziehungssignale, die meist im Bereich von Millisekunden gesendet und verarbeitet werden, zu erfassen.

  • LOVT - Lösungsorientiertes Verhaltenstraining

    Dieses Programm ist für Babysm Kinder und Jugendliche geeignet.
    Die positive Beziehung zwischen den Kindern und ihren Bezugspersonen steht als wichtiges Ziel im Zentrum jeder Behandlung.
    Das LOVT-Konzept ermöglicht selbst bei extrem unkooperativen, lernunwilligen Kindern eine hohe Lernmotivation aufzubauen.
    Das LOVT-Konzept nutzt die Videotechnik, um das Verhalten wieso man etwas macht zu analysieren.

  • SELBST für Jugendliche mit Selbstwert-, Leistungs- und Beziehungsstörungen

    Dieses Programm ist für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet und stellt den Selbstmanagementansatz und seine Anwendung in den Vordergrund.
    Zu Beginn ist insbesondere der Aufbau von Motivation beim Jugendlichen Inhalt der Therapie. Danach wird ein umfassendes Störungsmodell erarbeitet und gemeinsam mit Jugendlichem und Eltern werden realistische Therapieziele vereinbart.
    Im weiteren Verlauf werden die Schwierigkeiten aufgegriffen und Lösungswege aufgezeigt.

  • Videomikroanalyse

    In der Video-Mikroanalyse-Therapie können Eltern anhand von Videoaufnahmen von Alltagssituationen sich selbst und ihr Kind erleben.
    So können sie mögliche Schwierigkeiten besser erkennen und begleitet durch die therapeutischen Verhaltenstrainings ihre Handlungskompetenzen in diesen Situationen verstärken.

  • Soziale Kompetenzen

    In Anlehnung an die Konzepte von Petermann arbeiten wir mit Kindern mit sozialen Kompetenzschwächen.
    Die Trainings sind so konzipiert, dass innerhalb einer einführenden Einzeltherapie die vorauszusetzenden sozialen Basisfähigkeiten erlernt werden und in ersten Rollenspielen geübt werden.
    Darauf folgt ein Gruppentraining, in dem die Kinder das bisher Erlernte vertiefen und in vielfältigen Rollenspielen festigen können.
    Begleitend zu diesen Therapien findet eine intensive Elternarbeit statt.

    Training mit aggressiven Kindern
    Erlernen von Ruhe und Entspannung, Aufbau von Einfühlungsvermögen, angemessener Selbstbehauptungsfähigkeit, Selbstbeobachtungs- und Selbstmanagementfähigkeit

    Training mit sozial unsicheren Kindern
    Erfassung der Gründe für das sozial ängstliche Verhalten, Einübung von selbstbewusstem Verhalten in Rollenspielen

  • Zones of Regulation

    Verfahren zur emotionalen Selbstregulation von Kindern und Jugendlichen.

  • Sensorische Integration nach Jean Ayres

    Die Sensorische Integration bezeichnet die Integration von Sinneseindrücken, deren Ordnung und sinnvolle Vernetzung im neurologischen Prozess.
    Die Integration von Sinneseindrücken soll durch innere und äußere Reize in Gang gesetzt werden und zu Reaktionen führen.
    Vorzugsweise wird sie bei Kindern mit Entwicklungs- und Lernstörungen eingesetzt, jedoch erlangt diese Methode auch im Bereich der erwachsenen Patienten immer mehr Erfolge.

  • Summationstechnik nach Wilbarger

    Die Summationstechnik nach Patricia Wilbarger ist ein Therapieprogramm zur Regulierung der Körperwahrnehmung über starke tiefensensible Reize.
    Sinnvoll ist diese Methode insbesondere bei Kindern mit Überempfindlichkeiten des Tastsinns und Defiziten der Tiefensensibilität.
    Wirksam ist sie aber auch bei Gleichgewichtsüberemfpindlichkeit oder starker Geräuschempfindlichkeit.
    Sie wird mit einer speziellen Bürstenmassage in Kombination mit anschließendem Zug und Druck auf die Gelenke durchgeführt.
    Hierzu leiten wir die Eltern an, so dass diese Technik über einen Zeitraum von 10 Tagen intensiv zuhause durchgeführt werden kann.

  • Hörwahrnehmungstraining nach AUDIVA

    Das Hörtraining nach AUDIVA wird in zwei Phasen durchgeführt.
    Die erste Phase ist bestimmt durch Musiktherapie. Durch ein Trainingsgerät wird den Ohren über einen Kopfhörer klassische Musik hochtongefiltert und in bestimmten Frequenzen vom rechten zum linken Ohr wechselnd angeboten.
    In der zweiten Phase werden die phonologischen Fähigkeiten trainiert, indem auch die gesprochene Sprache hochtongefiltert wird.
    Begleitet werden kann dieses Programm durch dichotisches Hörtraining oder die Klangbox.

  • Audiolog (Auditives Wahrnehmungstraining)

    Das Programm umfasst Übungen auf Geräusch-, Laut-, Silben- und Wortebene.
    Gefördert werden folgende Teilleistungen der zentralen Hörverarbeitung:
    Detektion - Identifikation - Selektion - Merkfähigkeit - dichotisches Gehör - Trennung von Nutz- und Störschall - Verarbeitung akustischer Sequenzen - phonematische Diskrimination - Silben- und Wortanalyse und -synthese - Richtungshören - Selbstwahrnehmung

  • Therapie bei Phonetischen Störungen

    Bildet ein Kind nur einzelne Laute fehl und beherrscht noch nicht den motorischen Ablauf bei der Produktion eines bestimmten Lautes, so wird die Therapie phonetisch orientiert ausgerichtet. In der Therapie steht dann der fehlgebildete Einzellaut und dessen korrekte Produktion im Vordergrund.
    Es müssen dann individuell folgende Bereiche bearbeitet werden:
    Förderung der auditiven Wahrnehmung - Förderung der orofazialen Funktionen - Aneignung des Lautsystems

    Das Kind muss die korrekte und die abweichende Artikulation differenzieren. Dies wird über die Schulung der Fremd- und Eigenwahrnehmung erreicht. Der Patient vergleicht dann die eigenen Äußerungen mit dem Standardlaut (der Therapeut als Modell) und eignet sich so die korrekte Bildungsweise an.

  • Therapie bei Phonologischen Störungen

    Bildet ein Kind nicht nur einzelne Laute fehl, sondern Lautgruppen oder benutzt es korrekt gebildete Laute nicht regelhaft, spricht man z.B. von Vorverlagerungen, Rückverlagerungen, Plosivierungen, Lenisierungen, Elisionen und Reduktionen.
    Dann ist es erforderlich, das kindliche phonologische System zu restrukturieren. Das Kind muss die bedeutungsunterscheidende Funktion von Lauten erfassen, es müssen ihm die Lauteigenschaften bewußt werden und es muss die Konfrontation mit der eigenen Sprachproduktion erleben. Hier werden aber nicht einzelne Laute isoliert in den Blick genommen, sondern es werden immer Laut- bzw. Phonemgruppen bearbeitet.
    Der Schwerpunkt in der phonologischen Therapie liegt bei der Förderung der auditiven Wahrnehmung und der phonologischen Bewusstheit. Begleitend erfolgt die Arbeit an den phonologischen Prozessen.

  • Therapie bei Spracherwerbsstörungen

    Bei der Therapie von Spracherwerbsstörungen steht die Förderung der Sprechfreude und der Kommunikationsfähigkeit des Kindes an oberster Stelle.

    Die Therapie richtet sich danach, welche Bereiche betroffen sind.
    Grundsätzlich gilt: ist das Sprachverständnis eingeschränkt, wird hier auch angesetzt. Dann steht zunächst die Förderung des Sprachverständnisses im Vordergrund, was je nach Alter und Kompetenzen des Kindes unterschiedlich aussehen kann.
    Der nächste wesentliche Bereich ist der Wortschatz, der erweitert werden muss, bevor andere Therapiebereiche überhaupt zu bearbeiten sind.
    Parallel dazu steht der Aufbau eines grammatikalischen Grundsystems, auf welchem das Kind dann in der Entwicklung weiter gehen kann. Hier kann eine Form der Therapie die prosodische Therapie nach Zvi Penner sein.
    Erst wenn das Kind in diesen Bereichen Grundlagen besitzt, kann eine eventuell zusätzlich bestehende phonologische oder phonetische Störung behandelt werden.

    Spracherwerbsstörungen bei recht jungen Kindern können häufig erfolgreich nach dem Therapiekonzept von Frau Zollinger behandelt werden.
    Bei diesem Ansatz geht die Therapeutin davon aus, dass das Kind über wichtige Kompetenzen verfügt, die aber nicht gleichmäßig dem Lebensalter entsprechend entwickelt sind.
    Es handelt sich um praktisch-gnostische Kompetenzen, symbolische Kompetenzen, sozial-kommunikative Kompetenzen und sprachliche Kompetenzen. Fehlen in einem dieser Kompetenzbereiche Entwicklungsschritte, so müssen diese erst nachvollzogen werden, ehe das Kind auch die sprachlichen Kompetenzen altersgemäß entwickeln kann. Der Therapeut begleitet das Kind, greift Vorhandenes auf und setzt Impulse.
    Ziel der Therapie ist es, dass das Kind sich auf die Welt und den Austausch mit der Welt einlassen kann. Die Therapeutin sucht gemeinsam mit dem Kind nach Wegen und Strategien, um mit der Welt in Kontakt zu kommen.
    Vorhandene Fähigkeiten werden gestärkt. Sobald das Kind eigene Wege gefunden hat, endet die Therapie, bzw. erfolgt eine Therapiepause, in der das Kind die erworbenen Strategien erprobt und übt. Bei dieser Form der Therapie kann es sehr hilfreich sein in Intervallen zu arbeiten.

Behandlungsmethoden

Aufmerksamkeitstraining
Konzentrationstraining
Gedächtnistraining
Verhaltenstraining bei
   Impulsivität
   Hyperaktivität
   oppositionellem Verhalten
   unsicherem Verhalten
   aggressivem Verhalten
Sensorische Integration
Psychomotorik-Gruppen
Visuelles und Auditives
   Wahrnehmungstraining
Linkshändertraining
Spracherwerb
u.v.m.